#Summerbody ?

Hallo meine Lieben,
der Sommer steht vor der Tür und gefühlt jeder den ich kenne, will am Strand natürlich mit dem perfekten #Summerbody glänzen. In letzter Zeit werde ich deswegen auch wieder öfter gefragt, wie man denn möglichst schnell zur Traumfigur kommt.
Vorweg einmal: „Möglichst schnell“ ist scheiße!
Die Traumfigur zu erreichen ist für jeden möglich, aber ich halte wirklich nichts von Radikal-Diäten oder was es alles für scheiße heutzutage gibt.

Am besten zu eurem #Summerbody gelangt ihr mit dem richtigen Training,
aber vor allem mit der richtigen Ernährung!
Und verdammt nochmal, merkt euch: zu wenig essen, ist Mist!
Meine Mama war letztens gerade wieder das beste Beispiel für diese typischen Ich-Esse-Wenig-Und-Wunder-Mich-Dann-Wieso-Ich-Erst-Ab-Und-Dann-Wieder-Noch-Mehr-Zunehme Diättypen.

Sie fragte mich doch tatsächlich, wieso sie jetzt noch mehr wiege als vorher und das, obwohl sie kaum etwas gegessen hatte. Anfangs, so sagte sie, nahm sie noch sehr schnell ab, aber dann stockte es und jetzt, wo sie wieder normal isst, wiegt sie sogar mehr als vorher. Wie wir alle diesen Jojo-Effekt doch lieben!

Ich erklärte ihr, dass ihr Körper bei zu niedriger Nahrungszufuhr über einen längeren Zeitraum auf „Sparflamme“ schaltet und alles für „schlechte Zeiten“ speichert, was er nur kann. Der Stoffwechsel fährt sich runter und sie verbrennt weniger. Wenn sie dann wieder normal isst, dann setzt das Essen schneller an als vorher und sie nimmt zu. Wichtig bei einer Diät ist es also, den Stoffwechsel anzukurbeln und mehr zu verbrennen, als man zu sich nimmt. Klar kann man die Kalorienzufuhr einschränken und muss man sogar in einem gewissen Rahmen, jedoch sollte man nie in ein zu großes Defizit gehen, denn sonst ist der Jojo-Effekt garantiert. Ideal wäre also Sport zu betreiben und die Kalorien etwas einzuschränken, eben so, dass am Ende des Tages ein kleines Defizit von 300-400 Kalorien besteht.

Die Ernährung ist einfach das A und O in einer Diät und sollte niemals vernachlässigt werden. Sie macht ca. 80% aus und ist demnach wirklich enorm wichtig.
Die richtige Kombination aus Training und Ernährung wird euch letztlich auch den gewünschten Erfolg bringen. Doch ist es nicht immer einfach die richtige Ernährung, die für einen passend ist, zu finden.

Ich kann euch in diesem Beitrag grundlegende Tipps geben, so wie ich mich in meiner Definitionsphase ernährt habe, aber im Großen und Ganzen muss jeder seinen eigenen Weg finden. Meine größte Unterstützung war meine liebe Nina Andersen! Mit ihrem Ernährungsplan habe ich es geschafft, mein Ziel zu erreichen und mich dabei immer rundum wohl zu fühlen. Das Prinzip dabei war es, morgens die Kohlenhydrate noch sehr gering zu halten, um die Fettverbrennung, welche zu Beginn des Tages noch am stärksten sein soll, nicht zu stoppen. Über den Tag verteilt hatte ich mehrere Mahlzeiten, um meinen Stoffwechsel immer in Fahrt zu halten. Kurz vor meinem Training habe ich dann eine Zwischenmahlzeit, bestehend aus Kohlenhydraten und Porteinen, zu mir genommen und nach dem Training dann mein QueenWhey Protein und meine größte und kohlenhydratreichste Mahlzeit. Kurz vor dem Zu-Bett-Gehen gabs dann noch eine Kombination aus Proteinen und Fetten in Form von Magerquark und meinem Lieblings Protein für den Geschmack und Nüssen zu mir genommen.
Zwei Mal die Woche habe ich ein HIIT Training absolviert und dementsprechend an solchen Tagen die Kohlenhydrate nach dem Training weggelassen. Alles in allem habe ich immer möglichst darauf geachtet die Fette und Kohlenhydrate in den Mahlzeiten von einander zu trennen. Sprich entweder nur Fette und Proteine oder nur Kohlenhydrate und Proteine.

Wichtig bei der Ernährung ist, nicht auf irgendetwas ganz zu verzichten. Viele denken, dass Fett „fett“ macht. Aber das ist totaler Schwachsinn! Ich liebe Lachs, Nüsse, Avocados und vor allem Kokosöl! All diese Lebensmittel enthalten wertvolle Fette, die vor allem für uns Frauen sehr wichtig sind. Komplett auf Fett zu verzichten ist ungesund, dass musste ich selbst zu spüren bekommen. Brüchige Nägel und kaputte, glanzlose Haare sowie das Ausbleiben meiner Periode waren die Folge – natürlich nicht nur durch den Fettmangel bedingt, sondern allgemein durch meine Unterernährung, aber das fehlende Fett war ein ausschlaggebender Faktor. Also achtet immer darauf, von allem etwas zu euch zu nehmen.

Mein Training in der Zeit war ein hartes Krafttraining mit zweimal wöchentlichem HIIT Training. Wie ihr euer Training gestaltet und was euch am besten motiviert, könnt nur ihr selbst am besten wissen, aber auch hier verweise ich mit größter Empfehlung zu Ninas Bikini Fitness, denn diese Frau hat wirklich Ahnung!

Ich hoffe dieser kleine Beitrag hat euch schon ein wenig Aufschluss über das richtige Vorgehen für euern #Summerbody geben können. Es folgen weitere Tipps, um euch bestmöglich zu unterstützen. Schreibt mir eure Wunschthemen gerne ins Kommentar und ich versuche zu beantworten, was ich kann 🙂

Eure Lisa Maria

#Summerbody
Projekt Summerbody
Processed with MOLDIV

 

 

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